Sozialhilfeempfänger

Die meisten Sozialhilfeempfänger möchten ihren Status hinsichtlich ihrer Einkommenslage dahingehend verändern, dass sie in geordneten Verhältnissen, insbesondere mit einem sicheren Arbeitsplatz, ihr Leben wieder eingenständig meistern können.

Um dies zu erreichen, wäre es notwendig  ihren Lohn nicht durch Pfändungen geschmälert zu wissen.

Der sogenannte Pfändungs- und Überweisungsbeschluss (dem Arbeitgeber wird untersagt den gesamten Lohn an den Arbeitnehmer auszuzahlen) ärgert den Arbeitgeber derart, dass dieser den Sozialhilfeempfänger nicht einstellt oder der Verlust des Arbeitsplatzes droht. Demzufolge wäre es wichtig, so einen Beschluss zu verhindern.  

Diese Verhinderung kann nur erfolgen, wenn rechtzeitig das Verbraucher-Insolvenzverfahren durchgeführt wurde. 

Um  die anfallenden Anwaltsgebühren für den Insolvenz-Antragssteller  erträglich zu machen, sind wir der Ansicht, dass geringe Ratenzahlungen (die realistische Höhe der Raten entscheidet der Sozialhilfeempfänger) dem Mandaten helfen können, in absehbarer Zeit schuldenfrei zu werden. Eine Ratenvereinbarung in erträglicher Höhe für den Insolvenz-Antragsteller mit unserer Kanzlei ist also möglich.

Um weitere Informationen zu erhalten, können Sie mit uns direkt Kontakt aufnehmen. Nutzen Sir dazu unser Anfrageformular oder setzten Sie sich telefonisch mit uns in Verbindung unter der Rufnummer: 02327 - 87016/96.

Eugen Körthe

Rechtsanwalt